Flg.15: Wir Affenpockenleugner

22.05.2022 – Die Finanzexperten Marc Friedrich und Prof. Stefan Homburg sowie der Leiter der Parlamentsredaktion von BILD Ralf Schuler diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die nächste Pandemie, die gemäß internationalem Übungsplan pünktlich ausgebrochen wurde, kurz bevor die WHO einen dystopischen Allmachtsplan verabschieden lassen will, und über ein Bundesverfassungsgericht, das seine Tatsachenkenntnis aus dem Staatsfernsehen bezieht, statt eine Beweisaufnahme durchzuführen.

Kommentare
Berge Frank
Die Arbeiten der Pathologenkonferenz, spanischer und neuseeländischer Ärzte an den neuartigen mRNA-Seren
reichen inzwischen weit über bloße Kausal-Indizien hinaus.
Die massive Co-Inzidenz zwischen "Impf"-rate und Prävalenz spezifischer bzw. unspezifischer Erkrankungen oder plötzlichem Tod
spottet später Ahnungslosigkeit.
Nach wie vor sind die Daten öffentlich - wenn auch erschwert - zugänglich. Bei Bedarf stets aktuell von engagiertem Fachleuten graphisch und tabellarisch aufbereitet und bspw. bei Telegram abrufbar.
Keine Staatsanwaltschaft sieht einen Anfangsverdacht -es kann also nur ein Albtraum sein.
Es ist doch ein Traum, oder?!?


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Weitere Sendungen: Kontrafunk Podcasts

  • Flg.23: Das Gutes-Gas-Gesetz
    19.06.2022 05:40

    Die Publizisten Prof. Peter J. Brenner (Germanist und Erziehungswissenschaftler), Josef W. Kraus (ehemaliger Präsident des Deutschen Lehrerverbands) und Walter van Rossum (gecancelter Literaturkritiker des WDR) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Julian Assange und die Pressefreiheit im Westen, über das Bundesverfassungsgericht und die Unabhängigkeit der Justiz in Deutschland sowie über den Kampf gegen Antisemitismus und die Kunstausstellung Documenta 15 in Kassel.

  • Flg.22: Die Diktatur der Angst
    16.06.2022 05:40

    Die Psychoanalytikerin Jeannette Fischer („Angst – vor ihr müssen wir uns fürchten“, Verlag Klostermann / Nexus, 208 Seiten) spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über die verzehrende Sehnsucht des modernen Menschen nach starken Empfindungen, unter denen Todesangst sicher die stärkste ist. Insofern stellt die globale Inszenierung von Angstobjekten durch skrupellose Regierungen und Medien auch eine perverse Lusterfüllung der mental und metaphysisch entwurzelten Massen dar.

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    12.06.2022 05:40

    Der Journalist Wolfgang Koydl, der Psychologe und Politologe Alexander Meschnig sowie die Historikerin Gudula Walterskirchen diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die allmähliche Gewöhnung an Mord und Terror durch Migranten, über die unverantwortlichen Versprechungen der EU-Kommissionspräsidentin bezüglich eines EU-Beitritts der Ukraine und über die energiepolitischen Saltos und Volten unserer Regierungen. Ausserdem geht es um die Vermutung, dass Putin ein Agent der Grünen ist.

  • Flg.20: Haldenwangs Rache
    09.06.2022 05:40

    Prof. Martin Wagener, Politikwissenschaftler an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Berlin, spricht mit Burkhard Müller-Ullrich darüber, dass er die Räumlichkeiten seiner Abteilung nicht mehr betreten und seine Studenten dort nicht unterrichten darf, weil der Verfassungsschutz ihm eine verfassungsfeindliche Gesinnung angedichtet hat. Eine Erklärung für diesen Behördenskandal könnte im Untertitel von Wageners jüngstem Buch liegen: „Der Verfassungsschutz und die nationale Identität der Deutschen“.

  • Indubio wird Kontrafunk

    Burkhard Müller-Ullrich erklärt, warum er seinen Podcast unter neuem Namen macht und was hinter Kontrafunk noch alles steckt: ein Radio, das rund um die Uhr sendet. Im Sommer geht es los.

  • Flg.1: Auch Russland gehen die Söhne aus

    Der Philosoph Matthias Burchardt, der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Gunnar Heinsohn und der Journalist Wolfgang Koydl diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Gesellschaftsspiel der Konstruktion von Unverzeihbarkeiten, über demografischen Pazifismus und die Dummvergreisung des Westens sowie über Sado-Maso-Supermärkte, die die Maskenzwangsneurosen ihrer Kunden per Hausrecht erfüllen.

  • Flg.2: Geimpft – erkrankt – gestorben

    Am Schicksalstag eines möglichen Staatsverbrechens im deutschen Parlament spricht Burkhard Müller-Ullrich mit den Intensiv-Krankenpflegern Sebastian Garbe von „klinik-personal-steht-auf.info“ und Werner Möller von „pflegefueraufklaerung.de“ über das Vertuschen von Impfschäden und das unaufhörlich anschwellende Wispern der Wahrheit. Nicht von ungefähr trendete gestern auf Twitter #ichhabemitgemacht; die Webseite dazu ist „ich-habe-mitgemacht.com“

  • Flg.3: Die Inkompetenz an der Macht

    Die Publizisten Birgit Kelle, Ralf Schuler (Leiter der Parlamentsredaktion von BILD) und Karl-Peter Schwarz (ehem. Balkankorrespondent der FAZ) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das militärstrategische Geschwurbel der deutschen Regierung, über die Impfpflicht als parlamentarischen Rohrkrepierer und über den ungarischen Ministerpräsidenten Orbán, dessen demokratischen Wahlsieg ihm das linke Westeuropa nicht verzeihen wird.

  • Flg.4: Wetterwarte statt Klimakirche

    Am Gründonnerstag spricht Burkhard Müller-Ullrich mit Guido Wekemann, Herausgeber der Zeitschrift „Das Wetterglas“ (www.wetterglas.de/Wetterzeitung) und Betreiber einer Wetterstation auf der Schwäbischen Alb. Seit Jahrzehnten misst und beobachtet sein Team die grundlegenden Vorgänge in unserer Atmosphäre. Die katastrophischen Voraussagen der Klimamodellierer haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun.

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    Rechtsanwalt Alexander Christ und die Publizisten Cora Stephan und Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Infantilismus als Staatsdoktrin und die Ausbreitung junger Plastikwesen in der Politik, über die negative Dialektik der Demokratie, die es fast unmöglich macht, das jeweils kleinere vom jeweils größeren Übel zu unterscheiden, und über die Verzweiflung, nach Corona in einer Gesellschaft von Duckmäusern und Hetzern weiterexistieren zu müssen.

  • Flg.6: Zahlensalat mit Lügendressing

    Der Datenanalyst Tom Lausen erklärt im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich, wie die Krankenhäuser während der angeblichen Pandemie ihre Statistiken so frisiert haben, daß einerseits ein permanenter Notstand und andererseits ein kräftiger Zusatzprofit herauskamen. In dem administrativen Klinik-Chaos gingen auch Hunderte von Toten verloren.

  • Flg.7: Wie Meinung entsteht

    Der Medienwissenschaftler und Philosoph Norbert Bolz, der Germanist und Erziehungswissenschaftler Peter J. Brenner sowie die Historikerin Gudula Walterskirchen diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Schwierigkeiten, unter dem Dauerfeuer der Propaganda eigene Überzeugungen zu gewinnen. Außerdem geht es um Unbildung als Karrieremodell, Masken für die Ewigkeit und die Präsidentenwahl in Frankreich.

  • Flg.8: Kein Gas, kein Öl, kein Strom

    Der Kernkraftingenieur Manfred Haferburg sowie der ehem. Hamburger Umweltsenator und ehem. Manager mehrerer Energieunternehmen Prof. Fritz Vahrenholt sprechen mit Burkhard Müller-Ullrich über die Folgen einer „Energiewende“, die für unsere Industriegesellschaft nichts als Not und Elend bringt – vor allem, wenn die Versorgung mit Energieträgern durch Kriegseinflüsse akut gefährdet ist.

  • Flg.9: Mit Putin um den Pudding

    Die Publizisten Roger Letsch (unbesorgt.de und achgut.com), Dirk Pohlmann (Autor zahlreicher ZDF-Dokumentarfilme) und Alfred de Zayas (langjähriger Beamter der Vereinten Nationen und ehem. Sekretär der UN-Menschenrechtskommission) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Infokrieg um die Ukraine, über den Angriff der Algorithmen auf die Wahrheit und über die Entwicklung des Rechtsstaats zum Maßnahmenstaat.

  • Flg.10: Kaffee gegen Corona

    Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker und Buchautor, spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über die um sich greifende Ernährungsdiktatur: kein Fleisch, kein Fett, kein Salz, kein Zucker, außerdem über Tierhaltung, Kannibalismus und Pflanzen, die sich dagegen wehren, gefressen zu werden. Übrigens erfährt man auch, daß eine Menge Vitamin C in der Wurst ist.

  • Flg.11: Eine Umkehr wird schwierig

    Die Publizisten Milosz Matuschek, Henning Rosenbusch und Walter van Rossum diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Aussichten, in einer seelisch kaputten Impfgesellschaft zu leben, über das Mäßigungsverbot der Mainstreammedien, wenn es um Waffenlieferungen an die Ukraine geht, sowie über den Film „Pandamned“ (www.pandamned.org) von Milosz Matuschek und Marijn Poels.

  • Flg.12: Sind so kleine Masken

    Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Susanne Gerlach, der Kinderliedersänger Martin Pfeiffer sowie der Rechtsanwalt und langjährige Familienrichter Hans-Christian Prestien sprechen mit Burkhard Müller-Ullrich über die seelischen und körperlichen Schäden, die das Corona-Regime über die jüngsten und schwächsten Mitglieder der Gesellschaft gebracht hat, sowie über die straf- und zivilrechtlichen Folgen der vollzogenen Zwangsmaßnahmen.

  • Flg.13: Baerbock für immer

    Die Publizisten Milena Preradovic, Roland Tichy und Ulrich Vosgerau diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das deprimierende Landtagswahltheater in Nordrhein-Westfalen, über Lauterbachs Chancen, seinen Rauswurf durch eine neue Corona-Inszenierung im Herbst abzuwenden, und über Wirtschaftssanktionen, die gegen ein anderes Land gerichtet sind, unter denen aber die eigene Bevölkerung leidet.

  • Flg.14: Aggressiver Gehorsam

    Der Psychologe und Psychotherapeut Hans-Joachim Maaz (neues Buch: „Angstgesellschaft“, Verlag Frank & Timme, 248 Seiten) spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über die seelische Verelendung der Gesellschaft durch die Corona-Maßnahmen, über den narzisstischen Hang zum Größenklein und die fatalen Folgen der Frühbetreuung der Kinder in Krippen und „Tagesstätten“ sowie über die normopathische Verpanzerung der Menschen in ihren Ängsten, von denen sie nur noch ein Systemcrash erlösen kann.

  • Flg.15: Wir Affenpockenleugner

    22.05.2022 – Die Finanzexperten Marc Friedrich und Prof. Stefan Homburg sowie der Leiter der Parlamentsredaktion von BILD Ralf Schuler diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die nächste Pandemie, die gemäß internationalem Übungsplan pünktlich ausgebrochen wurde, kurz bevor die WHO einen dystopischen Allmachtsplan verabschieden lassen will, und über ein Bundesverfassungsgericht, das seine Tatsachenkenntnis aus dem Staatsfernsehen bezieht, statt eine Beweisaufnahme durchzuführen.

  • Flg.16: Feld, Wald und Viren

    Der Kulturhistoriker Kenneth Anders (neues Buch: „Wenn wir in Frieden leben wollen: Texte aus der Coronazeit“, Aufland Verlag, 126 Seiten) spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über Bauernweisheit und Städterdummheit, über landwirtschaftliche Technologie und Landschaft als Erkenntnisquelle sowie über Ackerbau, Viehzucht und Forstpflege als oft mißverstandene, oft idealisierte, aber höchst wahrhaftige Lebensform.

  • Flg.17: Verliebt in Annalena

    Der Philosoph Matthias Burchardt und der ehemalige ZDF-Moderator Peter Hahne (neues Buch: „Das Maß ist voll“, Quadriga Verlag, 144 Seiten) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Liquidation des politischen Raumes, über regierungsamtliche Bewaffnungsappelle einerseits und Polizeiterror bei einem regierungskritischen Legalwaffenbesitzer andererseits, über Wahlfälschung und Katholikentag,  sowie die hormonelle Außergefechtsetzung älterer Männer durch die deutsche Außenministerin.

  • Flg.18: Die 1001-Nacht-Abteilung

    Der Schriftsteller Uwe Tellkamp (neuer Roman: „Der Schlaf in den Uhren“, Suhrkamp, 900 Seiten) spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über Politik als sprachlich verfasste Bühne, über das Nachrichtenwesen unter Tage und die Propagandapandemie auf der Siegesspitze. Außerdem geht es um eine phantastische Welt aus Inseln, die das Gewebe unserer Ahnungen und Irrungen, die Widersprüche unserer Geschichte und den gegenwärtigen Staatsalptraum erzählbar macht.

  • Flg.19: Adam, Eva und zig andere

    Der Philosoph und Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz, der Rechtsanwalt und Publizist Alexander Christ sowie die ehem. Politikerin und jetzige Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung Erika Steinbach diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Kniefall von Springer-Chef Döpfner vor dem großen Gendergaga, über Kriegssteuer und Kriegsmüdigkeit sowie über die Corona-Strategie der deutschen Regierung für den kommenden Herbst. Außerdem geht es um die Gretchenfrage, was von der AfD zu halten ist.